Fotografieren in Zeiten von Corona

Fotografieren in Zeiten von Corona

Das Covid-19 keine Grippe und auch keine Erfindung von Bill Gates ist, sollte sich wohl langsam bei allen intelligenten Menschen herumgesprochen haben. Es bringt nichts, Corona zu leugnen bzw. die Realität zu verdrängen. Auch wenn man die Gefahr mit bloßem Auge nicht sehen kann, ist sie real. Das Virus hat nur ein Ziel, sich ungebremst zu vermehren. Und es freut sich über jede Unachtsamkeit und Undiszipliniertheit unsererseits, weil diese das Virus seinem Ziel immer ein Stück näher bringen.

Ich persönlich bin seit Sommer 2-fach mit „Comirnaty“ (Biontech) geimpft. Da die Infektionszahlen leider wieder ansteigen, führe ich Shootings bei mir im Studio nur noch mit ebenfalls 2-fach geimpften Personen durch.

Im Falle eines von den Behörden erneut angeordneten Lock-Downs, werde ich meine Shootings mit sofortiger Wirkung wieder einstellen. Davon betroffene Personen/Modelle werden natürlich rechtzeitig darüber von mir informiert.

Ich hoffe auf Verständnis und wünsche allen, dass sie gesund bleiben.


Australien

Hilfe für Koala & Co.

Es passiert nicht oft, dass ich hier um etwas bitte. Aber ich kann auch nicht die Bilder ignorieren, die ich derzeit im Fernsehen anschauen muss. Wenn  Koalas bei ihrer Rettung vor Schmerz schreien oder jegliche Scheu vor dem Menschen verlieren und auf Feuerwehrmänner zugehen, um aus deren Wasserflasche zu trinken, dann blutet mir das Herz. Australien brennt! Das tut es immer einmal aber bedingt durch die langwierige heiße Trockenperiode haben die Brände apokalyptische Ausmaße angenommen. Man schätzt, dass rund 1 Milliarde Tiere bereits ihr Leben verloren haben. Wieviel Lebensraum ihnen durch die Brände genommen wurde, ist noch gar nicht richtig abzuschätzen.

Wir können von Deutschland aus im Moment nicht viel tun. Aber wir können spenden, damit gerettet werden kann, was noch zu retten ist. Die von Helfern geretteten Tiere müssen medizinisch betreut und gepflegt werden. Bis sie wieder zurück in ihr Territorium können (wenn überhaupt), wird einige Zeit vergehen. Alles das gibt es leider nicht zum Nulltarif sondern kostet Geld.

Deshalb bitte ich Sie, Ihr Herz zu öffnen und  mit einer Spende dazu beizutragen, dass die kleinen niedlichen Koalas, Kängurus und was noch so in Australiens Natur kreucht und fleucht gerettet werden können.

Ich selbst bin als Fördermitglied des WWF natürlich mit gutem Beispiel vorangegangen und habe bereits gespendet. Der Link zum WWF-Spendenprojekt für Australien.

Übrigens, diese Spenden sind steuerlich absetzbar. Sie erhalten vom WWF natürlich eine entsprechende Spendenquittung.


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